Schutzwand „Corona“
18/03/2020

Schutzwand „Corona“

Schutz gegen Corona im Handel: Spuckschutzwände

Der Handel muss sich nicht erst seit heute gegen Erkältungsviren, Ausdünstungen und Speichel von Kunden schützen. Offen herumliegende Waren, die nicht verpackt sind, müssen ohnehin laut Hygieneverordnung vor Kontaminationen jeglicher Art geschützt werden. Doch seit der Corona-Virus außer Kontrolle ist, ist eine Spuckschutzwand für den Handel noch viel wichtiger als zuvor. Viele Angestellte von Supermärkten oder Banken sind zu Recht besorgt, dass sie sich anstecken könnten. Die Verunsicherung angesichts unbekannter Gefahren ist groß.

Schön ist der Begriff „Spuckschutz-Wand“ zwar nicht, aber dafür ist er deskriptiv. Der Terminus „Spuckschutzwand“ beschreibt exakt, worum es sich dabei handelt: um eine Acrylglas- oder Plexiglaswand, die dahinter liegende Waren ohne Umverpackung schützt. Spritz- oder Spuckschutzwände schützen beispielsweise frische Backwaren, lose Pralinen, Aufschnitt oder Käsedelikatessen. Da der Bedarf an solchen Schutzwänden aber sehr flexibel sein kann, sind auch verschiedene Arten von Spuck- oder Spritzschutzwänden zu finden. In Zeiten wie diesen bedürfen auch arbeitende Menschen des Schutzes.

Wir bieten Ihnen durch unsere Individuell für Sie gefertigten Schutzwänden, einen zuverlässigen Schutz für Ihre Mitarbeiter.

Hygiene und Abstand schützt!  

Oberstes Ziel:  die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen!

Spritz- oder Spuckschutzwände nach Maß

Eine Spuckschutz-Vorrichtung kann Kassiererinnen ebenso schützen wie offen präsentierte Frischwaren, beispielsweise Aufschnitte. Da kein Ladenbau identisch mit einem anderen ist, werden die meisten Spuckschutzvorrichtungen nach Maß angefertigt. Es sind jedoch auch Spritzschutzwände in Standardmaßen zu finden. Die Hauptaufgabe einer Spritzschutz-Wand ist es, Kontaminationen und Tröpfcheninfektionen zu verhindern. Falls ein Kunde niest oder hustet, könnte die frei präsentierte Ware mit Speichel benetzt werden. Daraufhin könnte man sie nur noch entsorgen. Daher werden die meisten unverpackten Lebensmittel hinter gläsernen oder aus Plexiglas gefertigten Vitrinen-Wänden präsentiert.

Im Zuge der Corona-Krise wurden die Schutzmaßnahmen für Mitarbeiter noch wichtiger als zu normalen Zeiten. Viele Geschäfte mussten wegen der rasanten Verbreitung von Covid-19 bereits schließen. Apotheken, Arztpraxen und Supermärkte, die noch geöffnet sind, nehmen den Schutz ihrer Mitarbeiter jetzt doppelt ernst. Viele Unternehmen investieren derzeit kurzfristig in Schutzmasken, Schutzhandschuhe und Spritzschutz. Die Spritzschutz-Vorrichtungen können mobil aufgestellt oder als fest montierbare Module geliefert werden. Im Moment sind die mobilen Spritzschutz-Wände bevorzugt im Einsatz. Sie stellen zwar eine Barriere zwischen Kunde und Personal dar, sind aber transparent.

Menschliche Kontakte sind in Zeiten wie diesen immens wichtig. Die Versorgung der Bevölkerung muss sichergestellt werden – und zwar ohne bestimmte Menschengruppen erhöhten Infektionsrisiken auszusetzen.

Schutz der Mitarbeiter ist das oberste Gebot

Beratungs- und Kundengespräche sind heutzutage wichtiger denn je. Doch wir müssen uns umstellen. Es geht bei einer Pandemie darum, die Mitarbeiter und die Kunden gleichermaßen vor Ansteckung zu schützen.

Nicht alle noch arbeitenden Menschen können jedoch ins Homeoffice geschickt werden. Die „systemrelevanten“ Mitarbeiter müssen sich schützen, so gut sie können. Wenn diese Menschen ungeschützt hinter einem Counter oder Tresen arbeiten, wie es im Flughafen oder in Apotheken der Fall ist, ist das Aufstellen einer Spuckschutzwand anzuraten. Damit wird nicht nur die Ansteckungsgefahr für den Einzelnen verringert. Auch die Ansteckungskurve insgesamt flacht ab. Die Infektion mit Covid-19 verlangsamt sich nach und nach, wenn der Infektionsschutz optimiert wird. Alle paar Stunden kann ein Viren Schutzglas mit Desinfektionsmitteln gereinigt werden.

In vielen noch geöffneten Betrieben ist eine Schutzwand installierbar. Es sind dafür nicht einmal besondere Vorkehrungen zu treffen. Der Einzelhandel schützt seine Kassiererinnen – wo möglich – mit Schutzkleidung und Spuckschutzwänden vor direkten Kundenkontakten. Bezahlt wird immer öfter mit EC-Karte. Es ist unklar, wie lange die Corona-Viren auf glatten oder rauen Oberflächen infektiös bleiben. Die Apotheken und Arztpraxen haben es vornehmlich mit bereits erkrankten Patienten zu tun. Zwar haben nicht alle den Corona-Virus, aber ansteckend können sie trotzdem sein. Die Angestellten sollten daher das Thema Infektionsschutz wichtig nehmen.

Neben Maßanfertigungen sind Standardmodelle lieferbar

Eine Plexiglas-Schutzwand kann auf dem Tresen oder auf dem Boden stehend oder von der Decke hängend montiert werden. Je nach Lage der Dinge oder nach Ladengröße können mehrere schmale oder unterschiedlich breite Spritzschutzwände genutzt werden.

Flache, halbhohe oder mannshohe Plexiglaswände sind im Handel zu finden. Die mannshohen Spritzschutzwände können beispielsweise an den Stehtischen vor einem Sparkassenangestellten genutzt werden.

Manche Spritzschutz-Modelle lassen sich über simple Steckverbindungen miteinander zu einer kompletten Schutzwand verbinden. Außerdem können Schutzwand-Modelle mit einer offenen oder verschließbaren Durchreiche angefertigt werden. Die maßgefertigten Schutzwände werden exakt auf die Bedürfnisse der Branche oder der Besteller zugeschnitten. Sie können nach den Wünschen des Bestellers maßgefertigt werden. Für Apotheken sind beispielsweise Tresen-Schutzwände mit ausgelaserte Durchreiche im Handbereich zu empfehlen. Trägt der Apotheker Schutzhandschuhe, ist beim Durchreichen der verordneten Medikamente ein ausreichend hoher Infektionsschutz gegeben.

Oftmals ist bei einer Pandemie mit unbekanntem Ausgang aber eine schnelle Lieferung der Spuckschutz-Vorrichtung erforderlich. Daher sind Spuckschutzwände auch in Standardmaßen zu bestellen. Für Banken und Krankenhäuser stellen solche Schutzmaßnahmen oft eine zusätzliche Hilfe dar. Man kennt solche mobilen Schutzwände aber auch von Messebauten. Je nachdem, ob der Kassenbereich eines Lebensmittelgeschäftes besser geschützt oder im Krankenhaus die Schutzmaßnahmen verbessert werden sollen, sind flexible Lösungen umsetzbar. Mit selbststehenden Wänden können Patienten leicht voneinander abgeschirmt werden. Auf diese Weise sind auch die Pfleger und Ärzte sicherer. Eine mobile Spritzschutzwand kann zudem bedarfsgerecht genutzt werden.

Spuckschutz: flexibel einsetzbar, modular und praktisch

Spuckschutz ist modular nutzbar und variabel einsetzbar. Er kann an unterschiedliche Ladengrößen, verschieden lange Flächen und an individuelle Situationen angepasst werden. Wenn zusätzlicher Infektionsschutz gebraucht wird, kann vom Handel schnell reagiert werden. Gegebenenfalls können mit mobilen Spritzschutz-Wänden auch Zelt-Krankenhäuser sicherer gemacht werden. Hier wird allerdings nicht nur ein Viren Schutzglas benötigt, sondern sehr viele. Ob größere Mengen an Schutz-Aufstellern zeitnah lieferbar sind, muss rechtzeitig geprüft werden.

Es ist beim derzeitigen Stand der Corona-Krise absehbar, dass die Bundeswehr zusammen mit dem THW solche Not-Kliniken errichten muss. Auch hier ist das Themas Virenschutz ein wichtiges Thema. Ohne Viren Schutzglas und andere Hygienemaßnahmen kann eine Zelt-Klinik nicht funktionsfähig gehalten werden. Heutzutage sind wir gegenüber den Kriegslazaretten des Zweiten Weltkrieges im Vorteil. Wir haben mittlerweile viel mehr Möglichkeiten, solche Krisen als Gemeinschaft zu überstehen. Eine Spritzschutzwand wird daher oft zu einem elementar wichtigen Einrichtungsgegenstand.

Inwieweit diese auch in privaten Bereich eingesetzt werden sollte, ist nicht abzuschätzen. Denkbar wäre aber, dass eine pflegebedürftige Angehörige im Haus ihrer Familie gepflegt wird. Sie könnte durch diverse Maßnahmen besser geschützt werden. Ob eine Spuckschutz-Wand dabei hilfreich wäre, muss jeder für sich abklären. Die Investition ist in jedem Fall lohnenswert.

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